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Sonja Hellmann

Sonja Hellmann

 

Interdiszipl. (Lebens-)Künstlerin (Diplom Alanus '02), erfahrene Kunst(v)ermittlerin & -therapeutin (Dipl.), Mutter 2er Teenager.
Sie tanzt, malt & performt die 5Rhythmen seit '03, unterrichtet seit '18 (Waves®,5RTA). Voller liebevoller Verrücktheit & tiefer Empfindsamkeit hält sie mit Klarheit & Erfahrung einen Raum, in dem Vertrauen leichtfällt.

4 Fragen an Sonja Hellmann

Was bewegt Dich in Bezug auf Deine eigene künstlerische Arbeit?

Diese Momente, wenn alles im Einklang wirkt.
Wenn Körper, Gefühl und Verstand sich nicht (mehr) gegenseitig bekämpfen, sondern in der Seele ihren ureigenen, zugleich universellen Ausdruck finden und ich das Gefühl habe, die Inspiration für „meine Kunst“ kommt von „woanders“, fließt durch mich durch. Im Dienst für „das große Ganze“ – was durchaus der/die einzige Zusehende einer Performance sein kann.

Was möchtest Du – in Bezug auf die künstlerische Vermittlung – bewegen?

Die wertungsfreie Freude am Tun, am Sein/die Forscherlust, den Erfindungs- und Entdeckergeist wecken, die Faszination und Neugierde, den Mut und die Hingabe an das Unbekannte stärken, spielerisch leicht und tief bewegend – dem ureigenen Schöpferimpuls folgen, jenseits von Gut und Schlecht/Richtig und Falsch. In ALLEM die kreativen Kräfte wertschätzen und sich verwirklichen lassen. LEBEN IST KUNST

Wie bist Du "in der Welt" zuhause?

Als Tänzerin, Performance-Künstlerin, Bewegungstrainerin, DJane, Malerin & Mutter erforsche ich fasziniert die Kunst des Seins/die „ganze heilige Scheiße“ (frei nach Thich Nhat Hanh: „no mud, no lotus“). Ich sehe Probleme als Geschenke, als Impulse für Veränderung & Wachstum. Wenn ich mir vielzuviele Gedanken mache, liebe ich Spaziergänge in der Natur, Trommeln & Singen und durch die Küche tanzen.

Wie begegnest Du Deinen Teilnehmenden? Wie "unterrichtest" Du?

Mit liebevollem Humor, erfrischender Verrücktheit & fürsorglicher Präsenz – ist mein Unterrichtsstil einladend & inspirierend. Mit passendem Maß an Impulsen, SEIN lassen, Stille & sorgfältig kuratierter Musik, heißt unterrichten für mich, eine Basis anzubieten, ein „Buffet“ & den Raum zu halten für die transformativen Kräfte des Selbstausdrucks, des Lachens & des Zusammenkommens in Gemeinschaft.