
Christoph Rehlinghaus
1963 in Wevelinghoven, Rhein-Kreis Neuss, geboren
1984 bis 1989 Studium Freie Kunst (Grafik und Malerei) in Düsseldorf und Köln
1990 Aufnahme der Freiberuflichen künstlerischen Tätigkeit
Seit 2000 Lehrtätigkeit als Dozent für Malerei, Zeichnung, plastisches Arbeiten
Seit 1985 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland
4 Fragen an Christoph Rehlinghaus
Geschichten zu erzählen oder Episoden aus meinem Leben. Alle Malerei ist Allegorie.
Es ist mir wichtig, zum Nachdenken darüber anzuregen, mit welchen Klischees wir uns oft zufrieden geben.
Außerordentlich neugierig und gleichzeitig behutsam. Es gibt so viel zu entdecken und zu staunen.
Schnell hat man etwas kaputt gemacht. Aber zum Glück gibt es in der Kunst nichts zu „entsorgen“.
Die Lernenden bringen einem so viel bei! Schließlich teilt man ein Wissen. Mir gefällt das Wort „conscientia“ (geteiltes Wissen), aus dem das englische „Consciousness“ wird – „Bewusstsein“! Kein Begriff des eigenen „Selbst“ ohne jemand anderen, einen Zweiten. Wir müssen miteinander sprechen und uns erfahren, dann ergibt die Zusammenkunft einen Sinn. „Richtig“ oder „Falsch“ gibt es dabei nicht – nur die Erfahrung.